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NEUE ERKENNTNISSE, DIE FÜR EIN LEBEN 2.0 SPRECHEN:

Ich behaupte: Kein anderes Thema beeinflusst den Lebensstil eines Menschen so stark, wie die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt und wenn ja, wie dieses "Leben 2.0" aussehen würde.

Meine Begründung
:
Viele Menschen würden sich sehr viel ethischer verhalten, wenn ihnen bewusst wäre, dass ihre Art, im Hier und Jetzt zu denken und zu handeln, auch den "Wohlfühlfaktor" auf der nächsten, und zwar ewigen Seinsebene maßgeblich bestimmt. Etwas drastischer bzw. vereinfacht ausgedrückt: Wer jetzt noch wie ein Rambo durchs Leben geht, darf sich nicht wundern, wenn das Leben danach, mit all seinen, unsere Vorstellungskraft übersteigenden Erlebnispotenzialen, auf die zuvor gelebte, niedrige Bewusstseinsstufe beschränkt bleibt.

Was also wäre nötig, damit die Menschen die Möglichkeit haben, ihre Orientierung zu korrigieren, was gleichzeitig dazu führen könnte, die Zukunftsfähigkeit der gesamten Menschheit zu verbessern? Die Antwort kann nur lauten: Für die Weiterentwicklung unseres Bewusstseins ist eine Erweiterung des individuellen Wissens unverzichtbar. Die nachfolgenden Themen sind hierfür von fundmentaler Bedeutung:

LEBEN ENTSTEHT DURCH KOMMUNIKATION
Alles hängt mit allem zusammen. Bedenkt man, dass sich dieser Sichtweise nicht nur auf unsere Erde, sondern auf alle Dinge und Wesenheiten im gesamten Universum bezieht, dürfte schnell klar werden, dass durch die abermilliarden Verbindungen zwischen allen Dingen des Kosmos, selbst bei extrem hauchdünnen Fäden, ein unendlich großes und für den Menschen undurchdringliches, materielles Geflecht entstehen würde. Insofern kann ein solches Netzwerk auch nur
geistiger Natur sein. Wie aber kann die Erforschung geistiger Phänomene gelingen, wenn man davon ausgeht, dass die Methoden der klassischen Physik hierfür kaum bzw. nicht geeignet sind?

Erstaunlicherweise ist es der Wissenschaft bis heute nicht gelungen, adäquate Methoden zu entwickeln, die für die Erforschung des Phänomens
Information - die Grundlage aller geistigen und kommunikativen Prozesse - geeignet sind. In diesem Zusammenhang möchte ich zwei Sachverhalte hervorheben:

  • Das „Potsdamer Manifest“. Dieses hatte im Einstein-Jahr 2005 dazu aufgefordert, mechanistische Denkmuster zu hinterfragen und eine zukunftsfähige „organismische“ Sichtweise zu erlernen. Das Quanten-Phänomen der Verschränkung (die von Einstein als "spukhafte Fernwirkung" bezeichnet wurde) hat in diesem Kontext sicherlich eine besondere Rolle gespielt.

  • Ein Zitat des CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung in Genf: „Materie ist nichts Festes, sondern besteht eher aus Feldern und Energien.“

Weitere wichtige Argumente, die in meinem Buch ausführlicher erläutert werden:
  • Jede Information benötigt Energie, damit sie überhaupt entstehen kann.

  • Energie geht nie verloren, sondern wird immer nur in einen anderen Zustand umgewandelt, zum Beispiel in eine Information.

  • Somit ist eine Information nichts anderes, als "in Form" gebrachte Energie.

  • Sowohl Energie, als auch Information ist nicht zerstörbar und existiert somit unendlich lange.

  • FAKT IST: Alle geistigen Konstrukte wie Geist, Bewusstsein oder Seele bestehen aus Information. Somit sind auch sie unzerstörbar und existieren ewig. Dies ist das wohl wichtigste Argument, das für die Unsterblichkeit des geistigen ICHs spricht. Deshalb kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.