Foto: Sculpture installation Not Vital
"Nur auf neuen Gedanken, deren Zeugung wir beherrschen, gibt es ein Entkommen aus den Gefängnissen materieller und seelischer Armut." (Prentice Mulford)
KUNST TRIFTT SPIRITUALITÄT.
BESCHREIBUNG EINES VISIONÄREN PROJEKTES.
Unser Weltbild
ist weitestgehend von dem Gedanken geprägt, dass das Leben durch den Tod unwiderruflich beendet wird. Würde sich diese Sichtweise als nicht zutreffend erweisen, hätte die Vorstellung, dass der nichtphysische Teil eines Menschen ewig lebt, eine grundlegende Veränderung unserer Zivilgesellschaften zur Folge. Von besonderer Bedeutung wäre in diesem Kontext, wenn die jenseitige "Lebensqualität" von der Schwere der Sünden abhängen würde, die ein Mensch im diesseitigen Leben begangen hat. Nehmen wir zum Beispiel an, jemand hat im Hier und Jetzt in besonderer Weise gegen die Grundsätze der Menschlichkeit verstoßen, würde seine Seele bzw. sein Bewusstsein wie in einer Endlosschleife mit diesen Vergehen konfrontiert werden.
Da jedes Bewusstsein eines geistigen ICHs auch ein individuelles Energiefeld mit einer eigenen Polarität erzeugt, kann davon ausgegangen werden, das sich auch auf dieser Ebene positive und negative Polaritäten anziehend oder abstoßend verhalten. Dies würde grundsätzlich bedeuten, dass sich unterschiedlich geladene Seelen wie Öl und Wasser voneinander abgrenzen, während sich ähnlich geladene Seelen miteinander verbinden.
Die Erkenntnislage der Forschung
rechtfertigt die Annahme, dass das zuvor beschriebene Szenario mit großer Wahrscheinlichkeit zutrifft (eine Zusammenfassung der wichtigsten Forschungsergebnisse finden Sie auf dieser Seite). Es kann deshalb auch davon ausgegangen werden, dass diese Sichtweise sehr viele Menschen motivieren würde, ihr diesseitiges Leben so zu gestalten, dass sie auch als geistiges ICH ihr ewiges Sein angenehm und unbelastet genießen können.
Die neuen Perspektiven
könnten nicht verlockender sein.
Status:
Das vorherrschende, materialistisch orientierte „Legostein-Weltbild“ hat die Menschheit in eine schier ausweglose Situation gebracht. Der Tanz um das Goldene Kalb ist an Hemmungslosigkeit kaum noch zu überbieten - längst hat die Gier nach immer mehr Macht und Kontrolle sämtliche roten Linien der Menschlichkeit überschritten. Der Mensch soll transhumanisiert und damit zu einem seelenlosen Wesen umfunktioniert, und das Prinzip der natürlichen Auslese durch eine überlegene KI-Alternative ersetzt werden. Die neue, humanoide Generation wird schon jetzt als Krönung einer neuen Weltordnung gefeiert, die jede Anweisung der Obrigkeit widerspruchslos akzeptiert und bedingungslos ausführt. Es bleibt abzuwarten, ob diese Entwicklung der neuen "Schöpfer" wirklich eine Zukunft hat, oder am Ende doch dem bewährten Selektionsprinzip der Evolution weichen muss.
Fazit:
Das Weltbild hat eine wichtige Kompassfunktion. Es dient uns als Orientierungshilfe und trägt somit wesentlich dazu bei, dass der Mensch während seiner Reise durch die Lebenszeit, die gesetzten Ziele nicht aus den Augen verliert. Auch für die Gesellschaft ist ein Weltbild von grundlegender Bedeutung - es beeinflusst unter anderem die geistig-kulturellen Strukturen der Bevölkerung und damit auch deren Zukunftsfähigkeit.
Max Planck, der Begründer der Quantenphysik, hatte einmal gesagt: “Nicht die sichtbare und vergängliche Materie ist das Wirkliche, Reale, Wahre - sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist." Die Konsequenzen für das vorherrschende Weltbild wären tiefgreifend, denn es würde insbesondere bedeuten, dass die immateriellen Werte wie Freiheit, Frieden, Gerechtigkeit und Spiritualität wichtiger wären als materieller Reichtum.
Mein auf diesem Denken basierendes Projekt
SPIRITUALITAS steht für diese NEUE SPIRITUALITÄT.